momen-hessen

Tanz-moment!

23. Februar 2018 in Frankfurt (Sportschule lsbh)

Im Verein spielt die Musik. Die guten Erfahrungen, die wir mit der bundesweiten Initiative „Wir tanzen wieder!“- Tanzen für Menschen mit und ohne Demenz in Tanzschulen in den letzten 10 Jahren gemacht haben, haben mich dazu bewogen einen weiteren Schritt zu gehen. Durch das neue Angebot „Wir tanzen wieder!“ im Verein sollen für die Seniorinnen und Senioren in Sportvereinen ein Tanzangebot geschaffen werden, das Freude an Bewegung, Musik und Geselligkeit vermittelt, Kontakte schafft und Menschen mit und ohne Demenz die Möglichkeit gibt im Verein weiterhin aktiv und beweglich zu bleiben oder den Verein für sich zu entdecken.

Der Tagesworkshop möchte Mut machen, freies Denken und Handeln im Umgang mit Menschen mit und ohne Demenz in moment-Gruppen umzusetzen. Motivation und Humor sind dabei unverzichtbar um eine schöne Zeit miteinander zu erleben.

 

Es geht darum Menschen für die tänzerische Bewegung zu begeistern. Es geht ums Tanzen und nicht ums Tanzen lernen. Tanz-moment möchte ihnen Sicherheit geben, ihre Gruppenangebote mit neuen Elementen zu bereichern und ihren eigenen Stil zu stärken.

Es sind noch Plätze frei!

Referent: Stefan Kleinstück

 http://www.sport-erlebnisse.de/index.php?ID=23811

Die Bildungsakademie ist jetzt Demenz Partner!!

Neue moment!-Ausbildung am 25. Juni 2018

In Frankfurt beginnt ab 25. Juni 2018 eine neue moment!-Ausbildung. Es gibt noch einige freie Plätze.
Mehr Informationen und Anmeldungshinweise unter www.sport-erlebnisse.de/index.php

Pressemitteilung: Neuer Internet-Wegweiser für Demenzerkrankte und Angehörige in Hessen

Frankfurt, 28.11.2017

 

Wenn das Erinnerungsvermögen nachlässt, ist die Verunsicherung groß. Neben medizinischen Fragen steht auch die Bewältigung des Alltags an. Betroffenen und ihren Angehörigen bietet eine neue Online-Datenbank übersichtliche Orientierung über wohnortnahe Unterstützungsangebote. Mit einer hessenweiten Fachtagung in Frankfurt wurde der Demenzatlas Hessen eröffnet.

 

„In Hessen sind derzeit über 100.000 Männer und Frauen an einer Form von Demenz erkrankt. Betroffen sind auch ihre Partner und Familien, die für sie sorgen. Mit dem Demenzatlas Hessen möchten wir hessenweit Transparenz über bestehende Versorgungsstrukturen für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen herstellen. Darüber hinaus werden in einzelnen Regionen Möglichkeiten einer wirksamen Vernetzung zur Verbesserung der Versorgungssituation erprobt“, betonte der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, in Wiesbaden.

 

Das vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration sowie von den Pflegekassen finanzierte Modellprojekt Demenzatlas Hessen hat aktuell landesweit etwa 1.000 Angebote unter  www.demenzatlas-hessen.de zusammengetragen. Hier finden Betroffene und Angehörige Hilfen und erste Antworten auf ihre drängenden Fragen: Ist das nachlassende Gedächtnis der Beginn einer Demenz? Wie lange werde ich noch allein zurechtkommen? Werde ich meinen Partner zu Hause pflegen können? Kann ich gleichzeitig für meine Eltern sorgen und arbeiten gehen?

 

Die Datenbank wird weiter ergänzt und ausgebaut, Anbieter können ihr Unterstützungsangebot hier registrieren. Außerdem sollen in einzelnen Regionen Möglichkeiten einer wirksamen Vernetzung zur Verbesserung der Versorgungssituation erprobt werden.

 

Zum Auftakt des Online-Angebots am 28. November 2017 luden die Projektpartner das Hessische Ministerium für Soziales und Integration, der Hessische Städtetag und der Hessische Landkreistag und die Pflegekassen gemeinsam mit den Projektträgern PRO INKLUSIO gGmbH und Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. zu einer hessenweiten Fachtagung beim Landessportbund in Frankfurt am Main ein.

 

 

Boilerplate

Der Demenzatlas Hessen wird seit dem 01.04.2016 bis zum 31.03.2021 als Modellprojekt vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration sowie von den Pflegekassen nach §45 c SGB XI gefördert. Durchgeführt wird das Projekt von PRO INKLUSIO – Gemeinnützige Gesellschaft für soziale und berufliche Teilhabe mbH; die wissenschaftliche Begleitung übernimmt die Forschungsstelle des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft e.V. Weitere Infos unter  www.demenzatlas-hessen.de.

 

 

Fachtagung am 04. Oktober 2017 in Kooperation mit der Diakonie Hessen

 

 

Gesundheit ist das, was Menschen sich ab dem mittleren Lebensalter bei entsprechenden Umfragen  an erster Stelle für ihre Zukunft wünschen. Mit dem fortschreitenden Alter erhält dieser Wunsch noch größere Bedeutung, weil Gesundheit nicht mehr selbstverständlich ist. Allerdings ist das Wissen, dass es auch im hohen Alter und bei vorhandener Pflegebedürftigkeit möglich ist,  die körperliche und geistige Fitness positiv zu beeinflussen und zu verbessern, noch nicht ausreichend verbreitet.

Genauso fehlen vielerorts Anreize und Angebote, die im nahen Wohnumfeld alter Menschen ihre  individuelle Gesundheitsförderung unterstützen und zusätzlich gemeinschaftsfördernd wirken können.

Der vom HSMI geförderte Fachtag „Pflegebedürftigkeit vorbeugen - mehr Bewegung bis ins hohe Alter“ am 04.10.17 in Frankfurt wird nicht nur Reserven vorhandener Altenhilfestrukturen und Finanzierungsmöglichkeiten aufzeigen sondern auch praktische Beispiele vorstellen, die unterschiedliche Lebenswelten des Alters repräsentieren werden.

Nach einem Impulsvortrag durch Herrn Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen), ist ein Fachvortrag zum Thema Gesundheits- und Mobilitätserhalt im Alter durch Prof. Dr. Lutz Vogt vorgesehen.Aus der Praxis werden verschiedene hessische Bewegungskonzepte vorgestellt. Die Gesamtmoderation der Tagung übernimmt Rainer Schmidt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Anmelden finden Sie hier:

 www.sport-erlebnisse.de/index.php?ID=23824

 

Die Bildungsakademie hat im Rahmen der Veranstaltung "Bewegung für alle" am 23. Mai 2017 in Mainz ihr moment! Konzept vorgestellt. 

 

Der Wert von körperlicher Aktivität ist unbestritten: Bewegung hält fit, fördert das Wohlbefinden und bringt das Gehirn auf Trab. Das gilt auch für Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Damit Menschen mit Demenz von Sport- und Bewegungsangeboten profitieren können, müssen diese aber auf die speziellen Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sein. Darauf machte die Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe des von der Landesregierung eingerichteten Landesgremiums Demenz Rheinland-Pfalz mit einem Fachtag in Mainz aufmerksam.

Unter dem Motto „Bewegung für alle!“ wiesen die Initiatoren, zu denen auch die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) gehörte, darauf hin, dass Sport- und Bewegungsangebote nicht nur die Gesundheit von Menschen mit Demenz fördern, sondern auch ihre gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

„Teilhabe ist ein Grundrecht, das für alle Menschen gilt – egal, welchen sozialen, kulturellen oder gesundheitlichen Hintergrund sie haben. Gerade für Menschen mit Demenz, die häufig von Rückzug und Vereinsamung bedroht sind, ist es wichtig, dabei zu sein und an sozialen Aktivitäten teilnehmen zu können“, betonte Dr. Christiane Liesenfeld vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, das die Veranstaltung im Rahmen der Demenzstrategie Rheinland-Pfalz förderte. Bewegungsangebote für Menschen mit Demenz seien ein Ansatz für mehr gesellschaftliche Teilhabe. Der Fachtag zeige, mit welchen Maßnahmen dies gelingen könne.

Hier erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Veranstaltung: swrmediathek.de/player.htm

 

 

 

E-Learning-Kurs "Demenz"

Angehörige, die einen Menschen mit Demenz begleiten und noch am Anfang dieses Weges stehen, haben viele Fragen. Sie sind auf der Suche nach Informationen über das Krankheitsbild, den Umgang und die Kommunikation mit den Erkrankten und die Gestaltung des gemeinsamen Alltags.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat dazu einen E-Learning-Kurs Demenz entwickelt, in  dem die wichtigsten Informationen leicht verständlich zusammengestellt sind und je nach Bedarf online abgerufen werden können.

Der E-Learning-Kurs ist ein Projekt der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


 http://elearning.wegweiser-demenz.de

 www.wegweiser-demenz.de

Was ist eine Demenz? Broschüre zu Demenz in leichter Sprache

Der Demenz Support Stuttgart hat in Kooperation mit dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Broschüre zu Demenz in leichter Sprache entwickelt. Die Broschüre enthält grundlegende Informationen zu Demenz die mit Bildern im Comic-Stil begleitet werden. Entwickelt wurde die Broschüre um Menschen mit Lernschwierigkeiten oder einer geistigen Behinderung, die im Alltag oder berufsumfeld Menschen mit Demenz begegnen, Informationen zu Demenz und den Veränderung demenziell Erkrankten zu Verfügung zu stellen. 5.000 gedruckte Exemplare sind bereits an die Trägerverbände der Behindertenhilfe verteilt worden.

Eine digitale Version der Broschüre kann E an dieser Stelle heruntergeladen werden.

Mit Sport und Bewegung gegen Demenz - Auszeichnung für das Projekt moment!

Glückliche Gesichter bei der Preisverleihung (von links): Peter Wißmann, Geschäftsführer Demenz Support Stuttgart, Ute Müller-Steck, Karen Zacharides (beide Bildungsakademie des lsbh) und Dagmar Jung (Diakonie Hessen).

Im Rahmen der Abschlusskonferenz des Projektes "VIEL BEWEGT" Sport, Bewegung und Demenz in Frankfurt wurden auch wieder die Sieger des diesjährigen Preises "Gute Praxis 2015" geehrt.

Auch das Projekt "moment!“, das gemeinsam von der Bildungsakademie des Landessportbundes Hessen und der Diakonie Hessen getragen wird, war unter den Siegern. Das Besondere an dem Projekt: Auf Landesebene haben sich zwei Partner aus sehr unterschiedlichen und in der Regel voneinander getrennten gesellschaftlichen Bereichen zusammengetan.
„Gemeinsam haben sie ein überzeugendes Konzept ausgearbeitet, das vor Ort von interessierten Akteuren den jeweils konkreten Umständen und Ressourcen entsprechend angepasst und verwirklicht wird. Statt auf ein Patentrezept setzt ‚moment!‘ auf die positive ansteckende Wirkung einer guten Idee und Vorgehensweise und das je besondere Gestaltungsvermögen der Organisationen und Personen vor Ort“, lobte Dr. Gabriele Kreutzner von Demenz Support das Projekt.
„Das ‚moment!‘-Projekt bietet ein anregendes Beispiel für die gewünschte Verknüpfung von Sport, Bewegung und Demenz beziehungsweise der Bereiche Sport und Soziales und leistet auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe von Menschen mit Demenz“, hob Peter Wißmann, Geschäftsführer der Demenz Support Stuttgart gGmbH den Vorbildcharakter des Projektes hervor.

27.11.2015

Sozialpreis „innovatio 2015“: Die Bildungsakademie des Landessportbundes Hessen unter den zehn besten Teilnehmern

Die Bildungsakademie hat sich mit ihrer Zusatzqualifikation „moment! Bewegungsangebote für Menschen mit Demenz“ bei der diesjährigen Vergabe des Sozialpreises „innovatio“ beworben und ist mit 2000,- Euro prämiert worden.

Für den Sozialpreis „innovatio 2015“ haben sich insgesamt 160 Projekte aus ganz Deutschland beworben. Die Jury – bestehend aus Persönlichkeiten aus der Wohlfahrtspflege – hat unter Leitung der Chefredaktion von „chrismon – das evangelische Magazin“ die Projekte ausgewählt.

Der »innovatio« wird alle zwei Jahre verliehen, gestiftet von den Versicherern im Raum der Kirchen, Bruderhilfe – Pax – Familienfürsorge, und gefördert durch chrismon: Das evangelische Magazin. Schirmherren sind die Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes und der Diakonie Deutschland. .

Vor fünf Jahren hat die Bildungsakademie in Kooperation mit der Diakonie Hessen die Zusatzqualifikation „moment!“ ins Leben gerufen. „moment!“ bedeutet: „Motorisches und mentales Training für Menschen mit Demenz“ und richtet sich an Mitarbeiter/innen aus der Pflege und Übungsleiter/innen aus Sportvereinen, die mit demenziell veränderten Menschen arbeiten möchten, mit dem Ziel, wohnortnahe Bewegungsgruppen entstehen zu lassen.

Die Zusatzqualifikation „moment!“ ist fester Bestandteil des Angebots der Bildungsakademie.

 Hier geht es zum Bewerbungsvideo.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner ehrte das moment!- Projekt dem Bildungsakademie des lsbh und der Diakonie Hessen im Bereich „Gesund Altern“. V.l.n.r.: Karen Zacharides, Ute Müller-Steck, Horst Rühl, Sabine Roth, Minister Stefan Grüttner (Foto: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)
Ute Müller Steck (2.v.l.) und Karen Zacharides (3.v.r.) von der Bildungsakademie des lsbh zusammen mit Teilnehmerinnen aus der moment!-Zusatzqualifikation und Landeskirchenrat Horst Rühl, theologischer Vorstand der Diankonie Hessen (Foto: Sabine Roth)

moment!-Projekt erhält Hessischen Gesundheitspreis

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat das Projekt moment!, entwickelt von der Diakonie Hessen und der Bildungsakademie des Landessportbundes Hessen, heute (10.11.2014) mit dem Hessischen Gesundheitspreis in der Kategorie „Gesund Altern“ ausgezeichnet. Im Beisein von Staatsminister Stefan Grüttner wurde die Ehrung im Hessischen Landtag vorgenommen.

 

„Drohende Pflegebedürftigkeit im hohen Alter lässt sich durch Bewegungsförderung vermeiden oder zumindest hinauszögern. Diese Erkenntnis aus der Präventionsforschung wollen wir noch stärker praktisch umsetzen als bisher, dazu arbeiten unsere Engagierten aus Diakonie-Einrichtungen und den lokalen Sportvereinen zusammen. Es ist eine Herausforderung für uns, gerade alte Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen anzusprechen und zu ermuntern, unsere neu entstehenden Bewegungsangebote zu nutzen. Dort finden sie neben den positiven Effekten für Körper und Geist auch Spaß am Miteinander in einer Gruppe und damit ein wirksames Mittel gegen Einsamkeitsgefühle im Alter“, so Horst Rühl, Theologischer Vorstand der Diakonie Hessen. Gemeinsam mit Sabine Roth, der Geschäftsführerin der Bildungsakademie des Landessportbundes Hessen nahm Rühl die Ehrung entgegen.

„Stellvertretend für alle Engagierten nehmen Frau Roth und ich diesen Preis entgegen. Wir sehen darin eine Motivation, noch mehr alte Menschen mit und ohne Demenz in Bewegung zu bringen und die lokalen moment!-Gruppen und - Initiativen zu beflügeln. Danken will ich an dieser Stelle auch der Bildungsakademie des Landessportbundes für die tolle und konstruktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren, die maßgeblich zum Erfolg des Projektes beigetragen hat“, so Rühl abschließend.

 

Stichwort: Hessischer Gesundheitspreis

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration will durch den Wettbewerb gesundheitsförderliche Lebenswelten stärken, innovative Ideen der Öffentlichkeit vorstellen und den Austausch von Erfahrungen fördern. Er wird dieses Jahr zum dritten Mal vergeben.

Ausgezeichnet werden Beispiele guter Praxis in den Kategorien „Gesund Aufwachsen“, „Gesund Bleiben mitten im Leben“ und „Gesund Altern“.

Die Stärkung von Gesundheitsförderung und Prävention ist ein Beitrag zur Steigerung der individuellen Gesundheit und Lebensqualität des Einzelnen, sowie zum Erhalt der Leistungsfähigkeit einer alternden Gesellschaft.

Innovative Projekte leisten einen wichtigen Beitrag, indem sie den Menschen helfen, Wege zum gesunden Leben und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität aufzuzeigen. Dies betrifft Menschen in allen Altersphasen. Der Hessische Gesundheitspreis will diese guten Projekte und Initiativen öffentlich ehren und zur Nachahmung und Qualitätsentwicklung in diesem Feld anregen.

Was passiert im Gehirn bei der Alzheimer-Krankheit?

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Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. präsentiert:
„Alzheimer: Eine dreidimensionale Entdeckungsreise“

Der Animationsfilm „Alzheimer: Eine dreidimensionale Entdeckungsreise“ nimmt den Betrachter mit auf eine Reise ins menschliche Gehirn. Der Film zeigt in leicht verständlichen Bildern, welche Veränderungen die Alzheimer-Krankheit im Gehirn hervorruft und wie sie sich ausbreitet.

Produziert wurde der sechseinhalb Minuten lange Film von der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) gemeinsam mit ihren europäischen Partnerorganisationen „Internationale Stichting Alzheimer Onderzoek“ (ISAO) aus den Niederlanden und „Ligue Européenne Contre La Maladie d’Alzheimer“ (LECMA) aus Frankreich.

 Hier geht es zum Film